Termine

Coachings by Lenz B.

Hier finden Sie eine aktuelle Übersicht über die Seminare, die ich anbieten werde.

Wenn Sie Geschmack an meinen Seminaren finden, treten Sie gerne mit uns in Kontakt – verbindlich oder unverbindlich, das liegt ganz bei Ihnen. Meine Kollegin Susanne Waldner wird Sie mit allen Informationen versorgen, die Sie benötigen.

Lenz-B

Kommende Seminare

Das «Ich will, ich kann, ich werde»-Seminar 15. bis 17.01.2020
Selbstsicher Auftreten im Job – man kann es lernen!
Erfolg hängt von vielen Faktoren ab, mitentscheidend sind aber immer auch Persönlichkeit und der Glaube an die eigenen Fähigkeiten. Wir helfen Ihnen, mutiger zu werden, sich mehr zu trauen und vertrauen, denn schon Theodor Fontane sagte: «Am Mute hängt der Erfolg.» 

(weitere Infos, Buchung)

Sie wollen gut sein im Job? Sie wollen als konstruktive/r Kritiker/in, engagierter Teamplayer, kompetente/r Mitarbeiter/in, Ideen- und Lösungsgenerator oder durchsetzungsfähige Führungskraft wahrgenommen werden?
Natürlich! Wer will das nicht?

Aber Sie zweifeln. An sich selbst. An Ihren Ideen und Kompetenzen. Daran, dass Sie Ihre Ziele erreichen könnten. Fehlt es Ihnen an Ausstrahlung? An Überzeugungskraft? Selbstbewusstsein? Die Antwort ist meist recht einfach: Nur wer an sich glaubt, überzeugt andere.

Also tun Sie es! Glauben Sie an sich. Schluss mit Selbstzweifeln, mit Harmonietendenzen. Sie müssen nicht immerzu nett sein. Auch nicht zur Chefin oder zum Chef. Vertreten Sie Ihren Standpunkt! Reden Sie über die eigene Leistung. Sagen Sie auch mal Nein und vor allem, werfen Sie Ihre Ängste über Bord, «denn Selbstbewusstsein kommt nicht daher, immer richtig zu liegen, sondern daher, keine Angst zu haben, auch mal daneben zu liegen».

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Persönlichkeit & Potenziale 11. bis 13.03.2020
Eine Ode an die Akzeptanz
Jeder Mensch ist einzigartig. Deshalb funktioniert Zusammenleben, Zusammenarbeit in Job, aber genauso in Ehrenamt, Politik oder Verein nur, wenn wir Verständnis füreinander aufbringen und unsere Wahrnehmung dahingehend schärfen, Persönlichkeiten und Potenziale zu erkennen, wertzuschätzen und dadurch zu entfalten. 

(weitere Infos, Buchung)

Verständnis und Akzeptanz als Basis der Zusammenarbeit. Hört sich kinderleicht an, ist es aber nicht. Im täglichen Leben – egal wo und bei welcher Gelegenheit – ist Nicht-Akzeptanz allgegenwärtig, weil der Einzelne meist voraussetzt, dass andere ähnlich wahrnehmen wie man selbst. Doch jeder Mensch hat seine individuelle Sicht der Wirklichkeit und daraus resultieren zwangsläufig unterschiedliche Meinungen, nicht nachvollziehbare Entscheidungen, auch haarsträubende Ideologien oder Reibereien.

Erst wenn wir diese Unterschiedlichkeit akzeptieren lernen, werden wir gut zusammenleben und noch besser zusammenarbeiten. Halten wir es also mit einer Weisheit, die C. G. Jung, Begründer der analytischen Psychologie, der Welt vor langer Zeit zum Geschenk gemacht hat: «Man muss jeden Menschen wirklich als Menschen nehmen und darum seiner Eigenart entsprechend behandeln.»

Tun wir es! Akzeptieren wir endlich Unterschiede. Lassen wir Fehleinschätzungen und Missverständnisse hinter uns, denn sie sind schuld, dass wir in der täglichen Arbeit die Motivation verlieren und scheitern. Konzentrieren wir uns lieber auf ein verständnisvolles Miteinander und echten Teamgeist, weil sie erwiesenermaßen die Grundpfeiler des Erfolges sind.

Damit das gelingt, müssen wir uns selbst und andere besser einschätzen lernen, wir müssen unsere Wahrnehmung schärfen, um Persönlichkeiten, Neigungen und Besonderheiten überhaupt erst zu erkennen und – Aber Hallo! – um brachliegende, individuelle Potenziale endlich zu nutzen.

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Wie Partnerschaften Karrieren überleben 13. bis 15.05.2020
Manager-Partnerschaften leiden fast immer unter den Karrieren. Häufig ist es die Diskrepanz in den Erwartungen, die Unzufriedenheit und Verletzungen verursacht. Beugen Sie also vor, tun Sie etwas für das Überleben Ihrer Beziehung und begeben Sie sich gemeinsam mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner auf die Suche nach der richtigen WORK-LOVE-BALANCE. 

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Wer behauptet, es wäre leicht, lügt. Niemand bringt Manager-Dasein und Privatleben unter einen Hut - nicht einfach so! Viele Beziehungen scheitern. Weil der Job vereinnahmt, weil wir an viel zu vielen Tagen noch schnell etwas fertig machen müssen. Weil das Meeting in einer globalen Business-Welt eben manchmal erst spätabends, am Wochenende oder auf einem anderen Kontinent stattfinden kann oder einfach, weil wir ehrgeizig sind, einen sehr guten Job machen wollen, es tatsächlich auch Spaß macht, erfolgreich zu sein, dafür bewundert zu werden und wir deshalb die Arbeit wichtiger nehmen als die Familie.

Als engagierte Führungskraft ist Ihnen klar, dass man in die Entwicklung von MitarbeiterInnen täglich Zeit und Energie investieren muss. Kommunikation ist essenziell. Ehrliches Interesse, Respekt und Vertrauen sind es auch. Konflikte lassen sich nicht vermeiden, aber Sie haben gelernt, sie zu meistern.

Mit privaten Beziehungen verhält es sich ganz ähnlich: Ohne Pflege, ohne Engagement und ohne wenigstens etwas Anstrengung verkümmern sie. Eigentlich wissen Sie also schon von Berufs wegen, wie Ihre Partnerschaft die Karriere überlebt. Zudem haben Sie den Vorteil, dass Sie – anders als im Job – eine tiefe emotionale Bindung zum Partner haben. Nur leider setzen Sie genau aus diesem Grund viel zu oft voraus, dass Fehler und Versäumnisse verziehen werden. Und vielleicht vergessen Sie ab und an, den Chef bzw. die Chefin vor der Haustür zurückzulassen. Partnerin oder Partner gehören nicht zum Personal und biedern sich deshalb nicht ständig für die Aussicht auf Beförderung an. Zuhause müssen Sie Mensch sein. Auf Augenhöhe.

Umgekehrt vermissen ManagerInnen bei ihren PartnerInnen oft die Anerkennung dafür, was sie zum Wohle der Familie leisten. Sie wünschen sich vor allem mehr Verständnis, auch Unterstützung, ehrliches Interesse. Einfach Respekt für ihre Arbeit. Kommt Ihnen das bekannt vor?

Offensichtlich klafft eine Lücke. Und genau diese Diskrepanz in den Erwartungen auf beiden Seiten wollen wir verkleinern. Es gilt, die richtige Balance zwischen Arbeitswelt und Privatleben zu finden.

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Persönlichkeit & Potenziale 17. bis 19.06.2020
Eine Ode an die Akzeptanz
Jeder Mensch ist einzigartig. Deshalb funktioniert Zusammenleben, Zusammenarbeit in Job, aber genauso in Ehrenamt, Politik oder Verein nur, wenn wir Verständnis füreinander aufbringen und unsere Wahrnehmung dahingehend schärfen, Persönlichkeiten und Potenziale zu erkennen, wertzuschätzen und dadurch zu entfalten. 

(weitere Infos, Buchung)

Verständnis und Akzeptanz als Basis der Zusammenarbeit. Hört sich kinderleicht an, ist es aber nicht. Im täglichen Leben – egal wo und bei welcher Gelegenheit – ist Nicht-Akzeptanz allgegenwärtig, weil der Einzelne meist voraussetzt, dass andere ähnlich wahrnehmen wie man selbst. Doch jeder Mensch hat seine individuelle Sicht der Wirklichkeit und daraus resultieren zwangsläufig unterschiedliche Meinungen, nicht nachvollziehbare Entscheidungen, auch haarsträubende Ideologien oder Reibereien.

Erst wenn wir diese Unterschiedlichkeit akzeptieren lernen, werden wir gut zusammenleben und noch besser zusammenarbeiten. Halten wir es also mit einer Weisheit, die C. G. Jung, Begründer der analytischen Psychologie, der Welt vor langer Zeit zum Geschenk gemacht hat: «Man muss jeden Menschen wirklich als Menschen nehmen und darum seiner Eigenart entsprechend behandeln.»

Tun wir es! Akzeptieren wir endlich Unterschiede. Lassen wir Fehleinschätzungen und Missverständnisse hinter uns, denn sie sind schuld, dass wir in der täglichen Arbeit die Motivation verlieren und scheitern. Konzentrieren wir uns lieber auf ein verständnisvolles Miteinander und echten Teamgeist, weil sie erwiesenermaßen die Grundpfeiler des Erfolges sind.

Damit das gelingt, müssen wir uns selbst und andere besser einschätzen lernen, wir müssen unsere Wahrnehmung schärfen, um Persönlichkeiten, Neigungen und Besonderheiten überhaupt erst zu erkennen und – Aber Hallo! – um brachliegende, individuelle Potenziale endlich zu nutzen.

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Digitales Heilfasten 15. bis 17.07.2020
Lassen Sie sich nicht Ihr Leben klauen! Legen Sie das Handy weg. Ganz bewusst. Wenigstens für ein paar Tage und machen Sie in dieser Zeit einen Plan, wie Sie Alltag und Berufsleben dauerhaft digital entschlacken können. 

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Offline ist der neue Luxus, analog sein ist Primetime für Körper, Geist und Seele. Eigentlich wissen wir das. Trotzdem verbringen wir zu viel Zeit damit, auf unsere Smartphones zu starren, sinnlos im Internet zu surfen, nach Feierabend Mails zu checken, per WhatsApp mit Kunden und MitarbeiterInnen zu kommunizieren oder einfach auf jedes PingPing zu reagieren, weil es ja ausnahmsweise mal wirklich wichtig sein könnte.

In vielen Arbeitswelten gibt es die ehemals klare Abgrenzung von Berufs- und Privatleben nicht mehr, Unternehmen agieren global, das macht Kommunikation zu ungewöhnlichen Zeiten notwendig. Im Privatleben sieht es nicht viel anders aus. Das Smartphone ist quasi immer dabei, meldet treu und ergeben jede Neuigkeit.

Ständige Erreichbarkeit hat unbestritten viele Vorteile, aber sie hindert uns immer öfter daran, konzentriert, effektiv und ohne Unterbrechung zu arbeiten. Informationen stürzen heutzutage in einer solchen Masse und Rasanz auf uns ein, dass es schwer wird, zu entscheiden, was wirklich wichtig ist. Worauf den Fokus legen? Was zuerst erledigen, wem antworten? Ständige Erreichbarkeit stresst uns, sie macht uns unzufrieden und sogar krank. Und sie ist die vielleicht größte Gefahr für Unternehmen, ihre wichtigste Ressource - nämlich kreative Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - zu überfordern oder gar zu verlieren.

Deshalb müssen wir uns den Umgang mit digitalen Medien bewusst machen. Wir dürfen nicht zulassen, dass sie uns vom Arbeiten – oder schlimmer noch – vom Leben abhalten.

Live the moment, leave the phone. Gönnen Sie sich also ein paar Tage Luxus und finden Sie heraus, ob stimmt, was Sören Kirkegaard schon mehr als hundertfünfzig Jahre vor Einführung des Smartphones wusste: «Wenn alles still ist, geschieht am meisten.»

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Konflikte meistern 16. bis 18.09.2020
Wo Menschen zusammenarbeiten, entstehen Konflikte. Das lässt sich nicht vermeiden. Konflikte belasten die Zusammenarbeit, hemmen Kreativität, killen Motivation, können aber zur Chance, zum Motor für Veränderung werden, wenn man weiß, wie man sie meistert. Und da Konfliktfähigkeit immer auch Kommunikationsfähigkeit ist, sollten wir reden, reden, reden ... 

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«Konflikte sind die Mutter der Entwicklung», behauptet Aphoristiker Helmut Glaßl. Lassen Sie sich das einen Moment auf der Zunge zergehen. Erst der Konflikt bringt Veränderung, ist Chance? Stimmt das? Dabei empfinden wir Konflikte im Arbeitsalltag oder Privatleben doch als unangenehm, sehen sie als Hemmnis, weil sie Neid, Rivalität, Wut und Ärger schüren, weil die immerwährenden Machtkämpfe und das ewige Statusgerangel uns oder ein ganzes Team auslaugen. Weil darunter Teamgeist, Produktivität und die Freude an der Arbeit leiden.

Sie als Führungskraft, MitarbeiterIn oder FreiberuflerIn können ein Lied davon singen. Konflikte sind Ihr täglich Brot, denn wer Menschen führt und Entscheidungen fällt, enttäuscht zwangsläufig auch Erwartungen. Fakt ist, Konflikte lassen sich nicht vermeiden. Erst recht lassen sie sich nicht verdrängen – zumindest nicht für lange. Deshalb sollten Sie das leidige Thema zur Tugend machen und bloß keinen Streit vermeiden, denn wie Philosoph John Dewey sind wir der Meinung: »Ein Problem ist halb gelöst, wenn es klar formuliert ist.« Und auch ein Grundsatz aus der Psychoanalyse trifft ins Schwarze: »Was verändert werden soll, muss Sprache werden.«

Sie müssen also REDEN. REDEN. REDEN. Konfliktfähigkeit ist immer auch Kommunikationsfähigkeit. Wer das Problem nicht anspricht, kann es niemals aus der Welt schaffen und wird nie erfahren, wie ein gelöster Konflikt verborgene Ressourcen und kreative Potenziale freisetzt, wie er zum Motor werden kann für Veränderung, zur Chance für persönlichen Weiterentwicklung, wie er Stagnation verhindert und Innovation erst möglich macht.

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Virtuelle Teams erfolgreich führen 14. bis 16.10.2020
Zusammenarbeit ist nicht länger ortsgebunden, virtuelle Teams haben sich in vielen Arbeitswelten etabliert, stellen aber Unternehmen, Menschen und Strukturen vor große Herausforderungen. Ein entscheidender Punkt für den Erfolg virtueller Teams ist die Führung. 

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Unternehmen agieren heutzutage über regionale, nationale und kulturelle Grenzen sowie Zeitzonen hinweg. Teams werden nicht länger nach Standort der MitarbeiterInnen, sondern zunehmend nach fachlicher Qualifikation zusammengestellt. Lokales Expertenwissen muss weltweit genutzt werden, um konkurrenzfähig zu bleiben und kostensparend zu arbeiten, zumal Fachkräfte häufig Mangelware sind. Man trifft sich also nicht mehr zwingend im Büro, sondern arbeitet per Mausklick zusammen.

Diese Flexibilisierung und Globalisierung der Arbeitswelt stellt Organisation, MitarbeiterInnen und Teamstrukturen vor große Herausforderungen. Ein Kulturwandel im Unternehmen ist nötig, es müssen technische, organisatorische und personelle Rahmenbedingungen geschaffen und räumliche, kulturelle, zeitliche und operationale Distanzen überbrückt werden. Mitglieder virtueller Teams sollen schließlich ihr Wissen untereinander austauschen, selbstorganisiert arbeiten und gemeinsam Ziele erreichen.

Der wesentliche Schlüsselfaktor dabei ist die Führung, denn sich mit einem virtuellem Team zu identifizieren, fällt vielen MitarbeiterInnen schwer. Das zu ändern, ist Aufgabe der Teamleitung, denn persönliches Commitment entscheidet über Erfolg oder Scheitern, wenn es um Zusammenarbeit auf Distanz geht.

Sie als Führungskraft und TeamleiterIn müssen deshalb eher ModeratorIn als Boss sein. Sie müssen den Wandel auch auf emotionaler Ebene begleiten, Sie müssen Werte und Einstellungen Ihrer MitarbeiterInnen justieren, weg vom konventionellen Teamplayer, hin zum virtuellen Teammember – denn Führen ist nicht gleich Führen. Sie müssen eine gemeinsame Vision schaffen und für gemeinsame Ziele begeistern. Sie müssen die Menschen in Ihrem virtuellen Team inspirieren. Und vor allem müssen Sie Vertrauen schaffen, indem Sie MitarbeiterInnen fördern, individuelle Bedürfnisse berücksichtigen, Ängste mindern und dafür sorgen, dass der Wandel als Chance erkannt wird.

Ihnen raucht der Kopf? Wir helfen Ihnen.

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Das «Ich will, ich kann, ich werde»-Seminar 11. bis 13.11.2020
Selbstsicher Auftreten im Job – man kann es lernen!
Erfolg hängt von vielen Faktoren ab, mitentscheidend sind aber immer auch Persönlichkeit und der Glaube an die eigenen Fähigkeiten. Wir helfen Ihnen, mutiger zu werden, sich mehr zu trauen und vertrauen, denn schon Theodor Fontane sagte: «Am Mute hängt der Erfolg.» 

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Sie wollen gut sein im Job? Sie wollen als konstruktive/r Kritiker/in, engagierter Teamplayer, kompetente/r Mitarbeiter/in, Ideen- und Lösungsgenerator oder durchsetzungsfähige Führungskraft wahrgenommen werden?
Natürlich! Wer will das nicht?

Aber Sie zweifeln. An sich selbst. An Ihren Ideen und Kompetenzen. Daran, dass Sie Ihre Ziele erreichen könnten. Fehlt es Ihnen an Ausstrahlung? An Überzeugungskraft? Selbstbewusstsein? Die Antwort ist meist recht einfach: Nur wer an sich glaubt, überzeugt andere.

Also tun Sie es! Glauben Sie an sich. Schluss mit Selbstzweifeln, mit Harmonietendenzen. Sie müssen nicht immerzu nett sein. Auch nicht zur Chefin oder zum Chef. Vertreten Sie Ihren Standpunkt! Reden Sie über die eigene Leistung. Sagen Sie auch mal Nein und vor allem, werfen Sie Ihre Ängste über Bord, «denn Selbstbewusstsein kommt nicht daher, immer richtig zu liegen, sondern daher, keine Angst zu haben, auch mal daneben zu liegen».

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Coachings -- Termine nach Vereinbarung --
Sie wollen das Beste aus sich herausholen? Ihr Potenzial ausschöpfen? Spezielle berufliche Fähigkeiten ausbauen und verbessern? Lenz B. berät und begleitet Sie oder Ihr Team und hilft Ihnen eigene Lösungen zu finden. 

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Während alle Welt noch von Coaching spricht – reden wir von Gedankenaustausch und Inspiration. Und während die anderen versuchen, Ihnen in kleinen Gruppenräumen Selbstreflexion und Persönlichkeitsentwicklung beizubringen, nehmen wir Sie an die Hand und hören zu, was Ihnen auf dem Herzen liegt.

Wir nehmen uns Zeit. Für Sie. Und Ihr Anliegen. Wir sehen uns an, wie Sie auf andere wirken, wie Sie kommunizieren, wie Sie Beziehungen gestalten - als Führungspersönlichkeit, bei Präsentationen, als MitarbeiterIn, in Meetings oder einfach als Privatperson und Mensch.

Wir wissen, dabei kommt es vor allem auf die Sprache an. Was aus dem Mund kommt und ob der Körper das gesprochenen Wort lautstark unterstreicht oder eine ganz andere Geschichte erzählt. Automobil-Ikone Lee Iacocca bringt es auf den Punkt: »Die einzige Möglichkeit Menschen zu motivieren, ist die Kommunikation.« Die verbale wie die nonverbale Kommunikation. Und auch Zuhören gehört zu Kommunikation. Hört sich einfach an, ist es aber nicht.

Vielleicht ist Ihnen gar nicht - oder nicht mehr - bewusst, wie Sie Sprache einsetzen? Sie tun es schon so lange, verständlich also. Wir dagegen sehen Sie zum ersten Mal. Uns fallen Dinge auf, wir analysieren, geben Feedback und zeigen Ihnen ganz konkret, wo Sie ansetzen müssen, um Ihren Rhetorischen Monolog oder das Dialektische Gespräch zu verbessern und Sie in dem, was Sie tun, erfolgreicher werden.

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Strategie macht Zukunft -- Termine nach Vereinbarung --
Warten Sie nicht darauf, dass die Zukunft beginnt, gestalten Sie sie mit. Wir helfen Ihnen, Antworten auf strategisch wichtige Fragen zu finden, denn Zukunftssicherung kann nur gelingen, wenn Kapitalgeber, Management und Mitarbeiter wissen, wo die Reise hingeht, welche Ziele das Unternehmen anstrebt und welchen Beitrag jeder einzelne dabei leisten kann und muss. 

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Alles verändert sich. Politik. Wirtschaft. Recht. Technologie. Gesellschaft. Umwelt. Jeden Tag. Jede Minute. Ständig. Ein Unternehmen muss in allen Bereichen strategisch entscheiden, um im Wandel der Zeit erfolgreich zu bleiben.

Doch wo geht die Reise hin? Wie wird Ihr Unternehmen in zwei, fünf oder zehn Jahren aussehen? Wo genau stehen Sie? Welche Chancen und Risiken ergeben sich möglicherweise? Was macht die Konkurrenz?

Auf solche Fragen gibt es keine einfachen Antworten und doch liefern sie die wichtigste Erkenntnis frei Haus: Genauso wie heute wird es nämlich nicht mehr sein. Nie mehr.

Informatiker Alan Kay denkt bereits einen Schritt weiter: »Die Zukunft kann man am besten voraussagen, wenn man sie selbst gestaltet.« Kay weiß, wovon er spricht, immerhin ist kaum eine Branche so schnelllebig wie die IT-Branche. Und Sie wissen es offensichtlich auch, sonst würden Sie nicht gerade diese Zeilen lesen. Sie möchten die Zukunft Ihres Unternehmens entscheidend mitgestalten und sich nicht von plötzlich auftretenden Sachzwängen überraschen lassen. Sie wollen nicht darauf warten, bis sich vielleicht, irgendwann und genau zur rechten Zeit eine gute Gelegenheit bietet für Veränderung. Sie haben sich entschieden, frühzeitig Weichen zu stellen, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.

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Teambuilding -- Termine nach Vereinbarung --
Im Seminarhof DAS BIERINGER. wachsen Gruppen in sehr persönlicher, locker konstruktiver Atmosphäre durch individuell abgestimmte Anleitung zusammen und lernen, bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Gemeinsam mit Ihnen aktivieren wir eben jene Potenziale, die erfolgreiche Teams ausmachen. 

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«Große Entwicklungen in Unternehmen kommen nie von einer Person. Sie sind das Produkt eines Teams.» Eines funktionierenden Teams wohlgemerkt! Apple Mitbegründer Steve Jobs wusste es. Sie wissen es auch. Und dennoch lassen sich solche Weisheiten selten problemlos auf das eigene Arbeitsumfeld übertragen.

Aber was macht Teams erfolgreich? Welche Rahmenbedingungen, welche »Zutaten« braucht es, um aus einem bunt gemischten Haufen eine schlagkräftige, innovative, zielorientierte Truppe zu formen?

Unbedingte Voraussetzung ist eine stabile Vertrauensbasis. Die Kommunikation der Teammitglieder ist entscheidend. Je offener und respektvoller sie miteinander umgehen, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass getroffene Vereinbarungen, Regeln und Ziele von jedem Einzelnen mitgetragen und vertreten werden. Hierarchien dürfen keine Rolle spielen.

Werden Entscheidungen als Kollektiv gefällt, ergeben sich Chancen: Verschiedene, gar kontroverse Standpunkte zu hören, öffnet neue Blickwinkel, ermöglicht andere Sichtweisen und führt nicht selten zu besseren Entscheidungen. Konflikte sind dabei vorprogrammiert und im Arbeitsalltag ohnehin unvermeidbar, dürfen jedoch die Stabilität der Gruppe nicht gefährden. Lässt man Konflikte zu und weiß sie zu steuern, verbessert sich in vielen Fällen sogar die Zusammenarbeit und es können sich faszinierende inhaltliche Lösungen ergeben.

Sind diese Grundsteine gelegt, fällt es den einzelnen Teammitgliedern leichter, verbindlich zu sein, Verantwortung zu übernehmen und das übergeordnete Ziel im Auge zu behalten. Ihr Team beginnt zu funktionieren und der Nutzen für das Unternehmen wird sichtbar, denn mehr Köpfe kreieren mehr Ideen, Probleme werden zu Chancen, komplexe Arbeiten lassen sich in kleine Einheiten aufteilen, verschiedene Baustellen können gleichzeitig bearbeitet werden und niemand verliert dabei das Ziel aus den Augen oder verzettelt sich, weil die Kommunikation stimmt und das Vertrauen da ist und nicht zuletzt das Arbeiten in der Gemeinschaft auch mehr Freude und Abwechslung in den Alltag bringt.

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Der Seminarhof «Das Bieringer»

Hier bin ich groß geworden. Hier hole ich mir meine Ideen. Hier erhole ich mich.

Davon können nun auch Sie profitieren. Denn in einer langen Umbau- und Sanierungsmaßnahme haben wir den altbäuerlichen Vierseithof, abseitig in Niederbayern gelegen, erhalten, modernisiert und zu einem idyllischen Juwel werden lassen. Gute Luft, gutes Essen, gute Stimmung und gutes Ambiente – das sind die Grundzutaten für unser Patentrezept «Das Bieringer».

Aktuell sind wir noch mit dem Feinschliff beschäftigt, aber der Countdown läuft! Ende 2019 wird offiziell eröffnet.

bald auch: Das-Bieringer.de